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Stern

Die Sterne am Himmel sind verschwunden.
Einen, den hab ich noch gefunden.
Er lag einfach da, auf den Boden
und ich, ich hab ihn aufgehoben.
Einst war er bestimmt sehr schön und voller Glanz,
jetzt ist er zerbrochen, ist einfach nicht mehr ganz.
Ich hab ihn dann mit nach Haus genommen,
ihn geklebt und geputzt jedoch nicht wieder zum leuchten bekommen.
Die Einsamkeit am Himmel oben, die hat ihn zerstört.
Dabei hat dieser Stern, zu einem anderen gehört.
Doch aus einem unbekannten Grund ließen sie einander fallen,
und verloren sich, in des Universums weiten Hallen.
Der Schmerz dieses Sternes muss unerträglich sein,
ich weiß das, denn auch ich bin tief gefallen und jetzt allein.
Wir verbrachten einst, wunderschöne Stunden,
doch diese sind, wie des Himmels Sterne,
einfach so verschwunden.



Ich habe dich noch nie berührt!

Mit Tränen überströmten Gesicht laufe ich davon.
Angst davor das ich dich nicht wiederseh.
Ich habe Dich noch nie berührt. Doch mir ist so als hätte ich dich gespürt.
Denn ich spürte dein Blick auf meiner Haut. Der mich zärtlich liebkoste.
Mein Herz gehört nur Dir doch du weiß es nicht.
Ich sehe dich vor mir aber nur in Phantasie.
Du weißt nicht was sich in mir abspielt. Ich sehne mich so nach dir.
Warum küsst Du mich nicht? Ich will wissen wie es ist wenn du mich berührst.
Ich möchte in deinen dunkelbraunen großen Augen schauen können.
Und sagen das ich Dich sehr liebe.
Weißt du das dein Lächeln noch heller als die Sonne scheint?
Du scheinst es nicht zu wissen glaube ich das du so was wunderbares besitzt!



An Dich denken so wie jetzt:
Dich weit weg lächeln sehn im Schlaf. Die Hand durch die Nacht
in Dein Haar schicken
und ein Kuss
wie eine Sternschnuppe durch Deinen Traum.
Die Ferne aufrollen wie eine Schnur
an deren Ende Deine Wärme ist.



Anfangs warst Du ein Stern,
einer von vielen,
an meinem Himmelzelt.
Inzwischen bist Du ein Mond geworden
mit einer unheimlich starken Anziehungskraft



Ohne Dich...

...bin ich ein Vogel ohne Flügel.
...Eine Rose ohne Duft.
...Ein Himmel ohne Sterne.
...bin ich ein Dichter ohne Worte.
...Ein Maler mit erfrorenen Händen.
...Ein Mensch, dem die Augen bei Tageslicht schmerzen.



Ich weiß nicht, ob es Spaß war oder Ernst, als Du fragtest
ob ich auch in der Nacht
von Dir träumte. Als ich verneinte,
habe ich nicht gelogen,
wenn gleich ich für mich behielt, dass ich fast jeden Tag von Dir träume.



Wenn ich auf dem Bett liege und träume,
wenn ich die Augen schließe und lausche,
wenn ich die Hände nehme und streichle,
dann fühle ich wie sehr ich Dich brauche.



Träume, die niemals wieder wahr werden. Wünsche,
die niemals wieder erfüllt werden
Wunden, die niemals wieder heilen werden.
Liebe, die nie richtig erwidert worden ist.
Tränen, weil Du nur mit mir gespielt hast.
Kannst Du erahnen, wie viel Du mir bedeutest?
Wie oft, ich an Dich denke?
Wie sehr ich Dich trotzdem liebe?
Du weißt es. Doch Du weißt nicht,
dass ich niemals so mit Dir gespielt hätte,
wie Du es mit mir getan hast.



Einst sah ich plötzlich einen Stern,
der hell und unaufhörlich auf mich herab strahlte.
Um so genauer ich ihn sah, um so mehr verzauberte mich sein Anblick.
Ich dachte es sei der Stern,
der nur für mich existierte keinem anderen gehörte.
Er war für mich da, machte mich glücklich.
Doch nur für kurze Zeit.
Der Himmel wurde schwarz.
Eine große dunkle Wolke verdeckte ihn und nahm mir meinen Stern!
Er war weg, für immer...?*♥*



Wenn es einen Menschen gibt der dich nimmt wie du bist,
und immer zärtlich zu dir ist,
der kein anderes Denken stört und auch gerne deine Meinung hört,
der dich achtet und versteht und alle Wege mit dir geht,
der ohne Lügen oder List stets aufrichtig und ehrlich zu Dir ist,
der das Gute in dir baut und dir grenzenlos vertraut,
der mit seinem Kummer zu dir eilt und deine Sorgen mit dir teilt,
bist du mal traurig oder verstimmt,
der dich dann auch in seine arme nimmt,
der sich aufs wieder sehen freut und dich zu lieben nie bereut,
der ist ein wahrer Freund für dich, darum lasse auch ihn nie im stich.
Er ist der einzige Mensch dem du vertrauen kannst,
weil er dich über alles liebt!



Die Liebe allein tut weh, nur weh!

Nur der Schmerz bleibt übrig, hat man einmal geliebt.
Also frag ich,
warum sollte man noch lieben,
wenn am Ende doch das Leid wieder siegen wirt?
Die Liebe ist ein Band,
das einen zusammenhält, doch was tun,
wenn das Band plötzlich reißt und die Hälfte in der dunkle kalte Nacht entflieht?
Dann ist es, als wenn das Herz zerspringt und in tausend Stücke bricht.
Verstehst du nun, warum ich nicht weiß, ob ich noch lieben will?
Die Liebe ist der Schmerz meines Lebens,
den ich nicht mehr ertrage!



Was mir bleibt

Ich könnte nicht sagen, es sind deine Augen, die es ausmachen.
Auch nicht dein Gesicht oder dein Körper.
Ich habe Dich noch nie wirklich gespürt,
ich weiß ja nicht, ob du zärtlich bist,
oder was. Was gesagt wird,
ist zwar auch nicht immer das,
was meine Ohren eigentlich hören möchte.
Trotzdem fühle ich mich in Deiner Nähe geborgen und sicher!
Die Verbindung zwischen uns,
lässt sich nicht so schnell durchtrennen.
Ich weiß nicht wirklich,
was ich von Dir denken soll.
Auf jeden Fall aber,
bleibst du für mich ein guter Freund!



Freundschaft.

Du bist immer für mich da,
du bist einfach wunderbar.
Wenn die ganze Welt um mich untergeht,
bist du der Sonnenstrahl, der noch besteht.
Du bist ehrlich, offen, gut,
du gibst mir immer neuen Mut.

Für mich bist du ein Star,
dich gibt's nur einmal, das ist klar.
Bei dir gilt nur der innere Wert,
nie hab ich mich darüber beschwert.
Mit dir kann man richtig lachen,
und viele tolle Sachen machen.
Nie bist du auf mich sauer,
zwischen uns steht keine Mauer.

Dich zu treffen war mein grösstes Glück,
deine Freundschaft geb ich nie zurück.
Du bist der beste Freund auf der Welt,
der hoffentlich immer zu mir hält.

Ich bin so froh, dass es dich gibt,
DENN ICH HAB DICH GANZ DOLL LIEB!



Als ich dich kennen lernte

Als ich dich kennen lernte,
warst du ganz anders.

Du warst mir fremd.
Du hast mir noch nichts bedeutet.
Du warst noch nichts für mich.

Was ich von dir kannte,
war der Eindruck,
den du mir machtest.

Ich wusste wenig über dich
und wusste wenig von dir.
Mein spärliches Wissen
ergänzte ich mir
mit meinen Erwartungen.

Ich hoffte, du würdest mir entsprechen.
Ich hatte ein Wunschbild von dir.
Ich stellte mir vor:
aus uns beiden könnte werden,
was ich mir unter uns vorstellen könnte.

Als ich dich kennen lernte,
musste ich erst lernen, dich zu kennen.

Weil du mit mir umgingst,
glaubte ich zu wissen,
wer du bist.

Ich erlebte dich mit anderen Menschen.
Ich lernte deine Familie kennen,
deinen Beruf, deine Umwelt, deine Bekannten.

Andern gegenüber verhieltst du dich anders
als mir gegenüber.
Dein Verhalten zu andern sagte mir viel über
dein Verhalten zu mir.

Ich lernte deine Geschichte kennen,
deine Erfahrungen, dein Schicksal, dein Leben.

Ich lernte dich kennen,
da ich deine Welt kennen lernte.

Als ich dich kennen lernte,
gab es zwischen uns Gemeinsamkeiten.

Durch unser Gemeinsames fanden wir zueinander.
Unser Gemeinsames war unsere Basis.

Unsere Welten berührten sich
und ließen uns nicht mehr los.

In unserem Gemeinsamen entdeckte ich deine Eigenheit
und entdecktest du meine Eigenheit.

Aus unseren Eigenheiten
wurden neue Gemeinsamkeiten.

Als ich dich kennen lernte,
wurden wir immer mehr
füreinander.

Ich brauchte vor dir nicht zu heucheln.
Ich konnte immer genauer mich selber zeigen.

Ich musste nicht mehr ein Bild von mir entwerfen,
um dir zu imponieren.

Wir verloren die Scheu voreinander.
Wir wurden sicherer,
vertrauter, selbstverständlicher.

Je mehr ich dich kannte,
umso mehr konnte ich dich lieben.

Je mehr ich von dir begriff,
umso mehr begriff ich von mir.

Als ich dich kennen lernte,
lernte ich mich kennen.




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